Eine Tischbesetzung besteht aus 2 Mannschfaten, welche aus je einem Spieler bestehen und eninem Kampfrichter. Gespielt wird auf einem Spielbrett.
Jeder Spieler hat einen Schläger, 5 Spielsteine sowie einen Doppelstein als Torstein. Diese werden wie folgt positioniert: Der Torstein steht in der Mitte der Torlinie, die 2 Verteidiger vor dem Tor und die 3 Stümer am Mittelkreis. Der Puck wird auf dem Mittelpunkt plaziert.
Es werden 3 Drittel a 6 Minuten gespielt. Ziel ist es den Puck, so oft es geht, im gegnerischen Tor unterzubringen. Den ersten Spielzug führt der Mittelstürmer der eröffnenden Mannschaft aus. Es ist dem eröffnenden Spieler nicht erlaubt beim ersten Spielzug ein Tor zu erzielen. Sollte dieses passieren, wird das Spiel von der gegnerischen Mannschaft neu eröffnet. Nach dem ersten Spielzug können sich die Spieler beliebig um den Spieltisch bewegen und auswählen welchen ihrer Spielsteine sie mit einem Schlag inres Hockey - Schlägers bewegen.
Der gespielte Stein braucht den Puck nicht zu berühren. Er muss aber die Spielfeldbegrenzung, den Puck, einen zweiten Stein oder das Tor berühren bevor er einen gegnerischen Stein berührt. Sollte er einen gegnerischen Stein direkt berühren, gilt dies als Foul und es wird die vorherige Position wiederhergestellt. Der Torstein darf überall spielen, wenn er aber den Puck hinter der ersten dicken Linie berührt, gilt dies als Foul. Im Torraum kann dem Torstein kein Foulspiel angerechnet werden. Verlässt er aber diesen Bereich, gelten für ihn die selben Regeln wie für die Feldspieler. Ein Torstein darf selbst keine Tore erzielen. Ist dies jedoch der Fall, beginnt dessen Mannschaft in der Eröffnungsposition das Spiel neu.
Ein entfernter Spielstein darf erst nach einem Tor oder im nächsten Drittel wieder zum Einsatz kommen.
Es gibt einen Strafstoß wenn ein Verteidiger im Torraum vom Puck nach einem gültigen Spielzug seines Gegners berührt wird. Wenn er aber beim ersten von zwei aufeinanderfolgenden Spielzügen nach einem Foul in den Torraum gestoßen wurde und der Puck den Torraum berührt ist dies kein Foul. Auch nicht wenn der Stein hinter der ein oder anderen Torlinie am Ende der Spielzeit steht.
Bei einem Strafstoß positioniert der Gegner seinen Tormann auf der Mitte der Torlinie. Der Angreifer wird auf der Mitte seines Mittelhalbkreises positioniert. Der Puck liegt auf dem Mittelpunkt. Der Augreifer hat 3 Versuche, jedoch darf er mit dem ersten Versuch nicht direkt auf das Tor schießen. Sollte der Puck dennnoch im Tor landen, ist der Strafstoß beendet. Wenn Puck den Torstein berührt ohne ins Tor zu rutschen ist der Strafstoß gerettet und der Spielstein darf den Puck nicht weiterspielen. Solle der Puch unter diesen Umständen die Seitenwand berühren und von da in das Tor gehen ist dies ein reguläres Tor.
Ein Tor ist, wenn der Puck die hintere Torlinie berührt. Vorsicht vor Selbsttoren. Nach einem Tor beginnt das Spiel wieder in der oben beschrieben Ausgangsposition.
Wenn das Spiel unentschieden endet ist eine Verlängerung von 3 Minuten möglich. Sollte es nach dieser Zeit keinen Sieger geben erhält jeder Spieler 3 Strafstöße wobei der Spieler, welcher das erste Tor erzielt Sieger ist. Diese Methode wird gewöhnlich bei Turnieren angewendet.
Translation: Joerg Zander, 2000